Projektbeispiele: Hier wird SimPARTIX® eingesetzt

Partikelbasierte Simulationen für Ihre Anwendungen

© Fraunhofer IWM

Mit SimPARTIX® lassen sich technologische Anwendungen mit partikelbasierten Methoden effizient und präzise simulieren.

Zu den bislang mit SimPARTIX® durchgeführten Projekten zählen u.a. Untersuchungen in der Tribologie, der Pulvertechnologie, der Mikroelektronik und der Photovoltaik. Um eine hohe Aussagekraft der Simulationen zu gewährleisten, werden in allen Bereichen zunächst wissenschaftliche Grundlagenuntersuchungen am Fraunhofer IWM durchgeführt. Die wissenschaftlichen Studien, welche durch zahlreiche Publikationen in internationalen Fachmagazinen belegt sind, bilden die Grundlage für Anwendungen in Industrie und Technik.

Ausgewählte Fragestellungen

Sie haben eine bestimmte Problemstellung, die Sie mit Hilfe von SimPARTIX®-Simulationen genauer verstehen möchten? Hier finden Sie eine Auswahl unser bisher durchgeführten Projekte:

Fraunhofer IWM: Dichteverteilung nach dem Füllen eines dünnwandigen Hohlzylinders

Matrizenfüllen: Wie kann ich detaillierte Informationen über die Dichteverteilung nach dem Befüllen einer Kavität mit metallischem Pulver erhalten, um die Maßgenauigkeit des Bauteils zu steigern?

Fraunhofer IWM: Strömungsverlauf beim Foliengießen in einer Zwei-Kammer-Gießanlage

Foliengießen: Welche Strömungssituation ergibt sich beim Gießen eines keramischen Schlickers? Wie kann ich diese Strömung optimieren, um homogenere Folien zu erhalten?

Fraunhofer IWM: Sinterschwindung und Rissbildung einer gedruckten Leiterbahn auf steifem Substrat

Sintern: Wie kann ich das Verdichtungsverhalten während des Sintervorgangs eines keramischen Pulvers vorhersagen und gezielt Rissbildung vermeiden?

Fraunhofer IWM: Pastenbewegung unter dem Rakel beim Siebdruck

Siebdruck: Wie lässt sich der Druckvorgang für Mehrlagenschaltungen präzise beschreiben, um eine Vorhersage über die Qualität der gedruckten Schaltkreise zu erhalten?

Fraunhofer IWM: Materialabtrag durch harte Partikel beim Drahtsägen

Drahtsägen: Wie verhält sich der Spannungseintrag in das Silizium beim Sägeprozess? Welche Einflüsse haben die Form der Schneidkörner sowie Spannung und Geschwindigkeit des Drahts auf die entstehende Waferoberfläche?

Fraunhofer IWM: Strukturbildung in magnetorheologischen Flüssigkeiten bei Anlegen eines magnetischen Feldes

Magnetorheologische Flüssigkeiten: Wie funktioniert die Schubspannungsübertragung auf Partikelebene? Wie kann man die Suspensionseigenschaften anpassen, um eine höhere Schubspannung zu erreichen?

Fraunhofer IWM: Interaktion harter Partikel mit dem Werkstück beim abrasiven Bearbeiten

Abrasive Bearbeitung: Wie funktioniert die Kantenverrundung mit abrasiven Suspensionen? Welche Prozessparameter verstärken oder vermindern die Materialabtrennung am Werkstück?

Fraunhofer IWM: Erosivbearbeitung von Werkstücken

Erosionsverschleiß: Welche Parameter beeinflussen die Verschleißrate an Oberflächen durch Partikeleinschlag? Durch welche Maßnahmen kann die Erosion verringert werden?

Fraunhofer IWM: Trocknen eines Tropfens der feine Partikeln enthält (Kaffeeringeffekt)

Trocknung: Wie kann die Struktur von Ablagerungen vorhergesagt werden, die bei der Trocknung von Suspensionen (z.B. beim Tintenstrahl-Druck) entstehen?

Fraunhofer IWM: Einfluss der Zusammensetzung der Zahnpasta auf den Reinigungsvorgang beim Zähneputzen

Zahnpflege: Indentifikation wichtiger Wechselwirkungsmechanismen im Tribosystem Zahnbürste-Zahnpasta-Zahnschmelz zur Optimierung der Reinigungsleistung bei gleichzeitig vermindertem Abrasionsrisiko.

Fraunhofer IWM: Dichte und hohle sprühgetrocknete Granulen

Pulverpressen: Wie entstehen Dichtegradienten beim Pulverpressen und wie kann man diese vermeiden? Wie wirkt sich der Pressplan auf innere Spannungen und die damit zusammenhängende Gefahr möglicher Defektbildungen aus?

Köhäsive Pulver: Wie wirkt sich ein komplexes Fließverhalten auf die Dichteverteilung einer Pulverschüttung aus? Und wie kann ein solches Verhalten in der Simulation beschrieben werden?

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